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Wetterdienst verlängert Warnung vor Dauerregen in Mittelgebirgslagen

Archivmeldung vom 04.01.2024

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.01.2024 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Regenwetter / Regenbogen (Symbolbild)
Regenwetter / Regenbogen (Symbolbild)

Bild: günther gumhold / pixelio.de

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat die Warnungen vor ergiebigem Dauerregen in Staulagen einiger Mittelgebirge teilweise verlängert. Sie sind nunmehr in einigen Mittelgebirgslagen bis Donnerstagnachmittag, in den Staulagen von Sauer- und Siegerland sogar bis Freitagvormittag um 9 Uhr gültig, wie der DWD am Mittwochabend mitteilte.

Als Auswirkungen des Unwetters sind demnach weiterhin Hochwasser in Bächen und Flüssen, Überschwemmungen von Straßen sowie Erdrutsche möglich. Betroffen sind Teile der Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Hessen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Bayern. Am Freitag und in der Nacht zum Samstag komme es im Norden zu weiteren Niederschlägen, die gebietsweise auch als Schnee fielen, so der Wetterdienst. 

Da die dann erwarteten Mengen meist unter oder um fünf Liter pro Quadratmeter in zwölf Stunden lägen, sei eine Verlängerung der Dauerregenwarnungen oder eine Ausdehnung auf weitere Gebiete nach jetzigem Stand als unwahrscheinlich anzusehen. Lokale Spitzen um zehn Liter pro Quadratmeter in zwölf Stunden seien nicht ausgeschlossen, hieß es. Weiterhin sorgten Tiefdruckgebiete in Deutschland für unbeständiges Wetter mit gebietsweise länger anhaltenden und lokal kräftigen Regenfällen, sodass sich durch Stau an den Mittelgebirgen hohe Regensummen ergeben, so der DWD. Erst im Laufe des Freitags und in der Nacht zum Samstag schwächten sich die Niederschläge im Mittelgebirgsraum ab und verlagerten sie sich in den Norden. Dort sei nach aktuellem Stand die Niederschlagsintensität dann so gering, dass voraussichtlich keine Dauerregenwarnungen mehr ausgegeben würden, hieß es weiter.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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