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Meeresbiologe will Fangquoten für Wale einführen

Archivmeldung vom 23.01.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.01.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Getötete Wale auf den Färöer-Inseln Bild: Erik Christensen, Porkeri / de.wikipedia.org
Getötete Wale auf den Färöer-Inseln Bild: Erik Christensen, Porkeri / de.wikipedia.org

Der Meeresbiologe Christopher Costello hat zusammen mit Kollegen ein Modell zum Schutz der Wale entworfen, das auch eine Fangquote enthält. In einem Interview des Nachrichtenmagazins "Focus" sagte der Professor der UC Santa Barbara, mit dem System würde eine gewisse Anzahl an Walen festgelegt, die theoretisch zum Fang freigegeben werden könnte.

Die Tiere würden dann auf Staaten verteilt werden. Die Länder könnten frei entscheiden, was sie mit den Tieren tun. Es bestünde so die Möglichkeit, mit den Säugern zu handeln, sie leben zu lassen oder die Wale zu fangen. "Selbst wenn die festgelegte Quote komplett ausgeschöpft werden würde, wäre das Modell immer noch viel besser als das Jetzige", sagte Costello. Denn heute kann theoretisch jeder Staat so viele Tiere fangen, wie er will. "Die Internationale Walfangkommission (IWC) war schon sehr interessiert", so der US-Meeresbiologe zu "Focus". Auch die Walfangnationen Japan und Norwegen hätten positiv reagiert.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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