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Weitere Schweinepest-Fälle in Brandenburg bestätigt

Archivmeldung vom 28.07.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.07.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Anja Schmitt
Ausgewachsenes Wildschwein
Ausgewachsenes Wildschwein

Foto: Superbass
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

In Brandenburg sind neue Funde von Afrikanischer Schweinepest (ASP) bei Wildschweinen bestätigt worden. Das Friedrich-Loeffler-Institut habe die Tierseuche in entsprechenden Proben aus den Landkreisen Barnim, Oder-Spree, Spree-Neiße und Frankfurt/Oder nachgewiesen, teilte das Bundeslandwirtschaftsministerium am Mittwoch mit.

Der Fundort im erstmalig betroffenen Landkreis Barnim liegt demnach nur wenige Kilometer von der deutsch-polnischen Grenze entfernt. Das Land Brandenburg will in diesem Fall die bestehende Schutzzone und Schutzmaßnahmen entsprechend anpassen, um eine Weiterverbreitung der Seuche zu verhindern. Im September 2020 war die ASP erstmals in Deutschland festgestellt worden. Die Krankheit gilt als gefährliche Virusinfektion, die bei Schweinen fast immer tödlich verläuft und unheilbar ist. Es gibt keine Möglichkeit, die Tiere durch eine vorbeugende Impfung zu schützen. Die Erkrankung kann direkt oder indirekt über kontaminierte Gegenstände und Futter übertragen werden. Für den Menschen und andere Tierarten ist die Krankheit nicht ansteckend oder gefährlich.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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