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CO2-frei: LKR BAYERN fordert Förderung von Kernkraft

Archivmeldung vom 17.04.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.04.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Wendelstein 7-AS, bis 2002 in Garching betriebener Stellarator
Wendelstein 7-AS, bis 2002 in Garching betriebener Stellarator

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Unsere heutige Zeit hat scheinbar nur wenige Probleme. Klimakrise, CO2 und NOx. Unter dem Hashtag „FridaysForFuture“ wird die Jugend mobilisiert als ob es keine anderen Möglichkeiten gäbe, sich für vernünftigen Umweltschutz einzusetzen.

Die sogenannte Energiewende ist teuer und hat ihre Ziele komplett verfehlt. „Außer Spesen nix gewesen“, kommentiert die Landesvorsitzende Ulrike Schütt. „Das, was den Bürgern schon lange klar ist, bescheinigt der Bundesrechnungshof dem zuständigen Ministerium in seinem Bericht. Die Maßnahmen sind teuer, ineffizient und intransparent.“ Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie müsse Bezahlbarkeit und Versorgungssicherheit quantifizieren und für mehr Zielgerichtetheit und Transparenz sorgen.

Die vermeintlich umweltfreundlichen „Erneuerbaren Energien“ wie Windkraft und Solaranlagen verbrauchen nicht nur wertvolle Rohstoffe, für die in anderen Kontinenten Rohstoffe, Natur und Menschen ausgebeutet werden, sondern auch große Flächen. Diese Flächen fehlen uns für Erholungsgebiete, Landwirtschaft und den Wald, der –das viel gescholtene – CO2 abbaut. Von Millionen totgeschleuderten Insekten, Bienen, Vögeln und Fledermäusen gar nicht zu sprechen.

„Die Lösung des Dilemmas ist nicht einfach. Aber es nutzt niemandem - und schon gar nicht unseren Kindern - wenn nur die Technologien erforscht und erprobt werden können, die dem grünen Zeitgeist genehm sind, und ansonsten eine allgemeine Technologiefeindlichkeit um sich greift.“ spöttelt Ulrike Schütt. „Religion und Ideologie waren noch nie gute Berater, wenn es um Naturwissenschaft geht.“

LKR - Die EURO-Kritiker haben bereits im Januar 2016 vorausschauend die Erforschung der Kernfusion als nahezu unbegrenzten, risiko- und CO2-freiem Energieträger der Zukunft sowie die Entwicklung und den Betrieb der dazu erforderlichen Anlagen in ihr Grundsatzprogramm aufgenommen.

Die heutigen Techniken sind weitaus sicherer und effizienter als noch vor wenigen Jahren. Überall in der Welt werden Kernkraftwerke gebaut und betrieben. LKR Bayern fordert, dass die hochtechnologische Forschung und Entwicklung von Fusion zur Stromgewinnung an den Standort Deutschland zurückgeholt wird und setzt sich dafür ein, dass neue Kernkraftwerke in Deutschland gebaut werden.

Quelle: LKR BAYERN

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