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Klimawandel ist immerwährend und natürlich: Weltgrößte Klimarealistenkonferenz in Chicago erfolgreich beendet

Archivmeldung vom 28.05.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.05.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Teilnehmer der 4. Klimakonferenz Chicago Mai 2010 Bild: EIKE
Teilnehmer der 4. Klimakonferenz Chicago Mai 2010 Bild: EIKE

Vom 16.5. bis 18.5. veranstaltete das amerikanische Heartland-Institut die 4. Internationale Konferenz zum Klimawandel. Deren Motto war "Klimawandel: Überdenken der Wissenschaft und Wirtschaft". Heartland wurde von über 60 internationalen Instituten, die als Co-Sponsoren auftraten, unterstützt, darunter auch EIKE.

Nach den bisherigen Veranstaltungsorten New York und Washington DC wurde diesmal die Stadt am Michigan River, Chicago ausgewählt. Über 700 Wissenschaftler, Politiker und kompetente Bürger folgten der Einladung, darunter auch viele der weltbesten Klimatologen. Die Veranstaltung selbst fand im riesigen Mariott Magnificent Mile Hotel im Zentrum Chicagos statt und war straff organisiert. Mit über 80 Vorträgen zu den Themen Klima, Energie und Politik - die überwiegend in 4 Strängen parallel stattfanden- hatte die Konferenz das Ziel, die neuesten Erkenntnisse der Klimaforschung und der Energiesicherung dem kompetenten Publikum zu vermitteln. Dieses Ziel wurde umfassend erreicht.

Die Internationalität wurde sowohl von den Besuchern als auch durch die Vortragenden gewährleistet. Sie kamen aus 23 Ländern. Wie auch bei den Vorgängerkonferenzen hatten sich die Veranstalter große Mühe gegeben kompetente Vertreter des IPCC einzuladen.  Anders als bei den Vor-Konferenzen folgte mindestens einer dieser Einladung und bedankte sich öffentlich für die offene und faire Aussprache wie Berichterstattung.

Ohne die vielen, vielen hervorragenden Beiträge der anderen Sprecher abwerten zu wollen, waren -nach subjektivem Eindruck des Berichterstatters- die Ganzlichter der Konferenz, die Vorträge des Geologen, Astronauten und letzten Mondbesuchers  Dr. Harrison Schmitt,  des MIT Klimatologen Dr. Richard Lindzen, des Heartland Wissenschaftsdirektors Dr. Jay H. Lehr  und des ehemaligen Wissenschaftsberatersberaters von Maggie Thatcher Lord Christopher Monckton.

Neben den hochinteressanten Vorträgen mit oft nicht minder interessanten Diskussionsbeiträgen, war es erklärtes Ziel der Konferenz, die verschiedensten Akteure zueinander zu bringen umd miteinander bekannt zu machen. Auch dieses Ziel wurde umfassend erreicht. Viele neue Aktionen im In- und Ausland wurden angeregt oder bindend verabredet.

Die internationale Medienberichterstattung war - wie früher- zurückhaltend, in Deutschland fiel sie ganz aus. 

Den vollen Beitrag des NIPCC zum Thema Klimawandel finden Sie unter: Climate Change Reconsidered

Quelle: Michael Limburg

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