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Wirtschaften für Wildtiere Die Arbeit der Deutschen Wildtier Stiftung basiert auf vier Säulen

Archivmeldung vom 01.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild Deutsche Wildtierstiftung
Bild Deutsche Wildtierstiftung

Die Deutsche Wildtier Stiftung finanziert ihre Arbeit im Wesentlichen aus den Vermögenserträgen des Stiftungskapitals. Das Stiftungskapital beträgt 111 Millionen Euro (Stand Dezember 2017). Die Deutsche Wildtier Stiftung verfügt über Rücklagen von 30 Millionen Euro. Davon entfallen 6,9 Millionen Euro auf die jährlich wachsende Kapitalerhaltungsrücklage. Das Eigenkapital der Stiftung betrug zum Ende des Geschäftsjahres 2017 insgesamt 148,9 Millionen. "Bei der Anlage des Stiftungskapitals wird eine konservative Strategie verfolgt", sagt Eva Goris, Pressesprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung.

Rund 86 Prozent der Aufwendungen verteilen sich auf die vier Säulen der Stiftungsarbeit: Wildtiere vor dem Aussterben bewahren, Lebensräume schaffen, Konflikte zwischen Wildtier und Mensch lösen sowie Menschen für Wildtiere begeistern. Sowohl die Verwaltungskosten als auch die Kosten für allgemeine Öffentlichkeitsarbeit werden ausschließlich aus Vermögenserträgen finanziert. Daher kommen alle Spenden ohne Abzug den Naturschutz- und Naturbildungsprojekten zugute.

Spenden sowie Gremien und Partner der Deutschen Wildtier Stiftung können dem Jahresbericht (https://www.deutschewildtierstiftung.de/ueber-uns/jahresberichte) entnommen worden. So hat die Deutsche Wildtier Stiftung in 2017 an Spenden, Erbschaften und Bußgeldern 867.858 Euro erhalten. Davon kommen 321.000 Euro aus Erbschaften. "Uns berührt ganz besonders, wenn unsere Projekte in Testamenten berücksichtigt werden", sagt Goris.

Die Stiftung erhielt von RWE Power in 2017 eine Spende von 1.000 Euro. "Gemessen an anderen Spenden für die Arbeit der Deutschen Wildtier Stiftung ist das ein eher marginaler Betrag", sagt die Pressesprecherin der Deutschen Wildtier Stiftung und begegnet damit dem Vorwurf, die Stiftung sei von der Industrie abhängig.

Quelle: Deutsche Wildtier Stiftung (ots)

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