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Warnung vor zu starker Fokussierung auf Elektro-Autos

Archivmeldung vom 22.03.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.03.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Erhobener Zeigefinger, Drohen & Warnen (Symbolbild)
Erhobener Zeigefinger, Drohen & Warnen (Symbolbild)

Bild: A. Reinkober / pixelio.de

Im Streit um die Förderung der Elektromobilität warnen immer mehr Experten davor, andere Antriebsarten zu vernachlässigen. Der Chef des Münchner Ifo-Instituts, Clemens Fuest, sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Ich halte es für falsch, wenn die ganze Branche jetzt alles auf eine Karte setzt und sich auf E-Mobilität fokussiert. Wir müssen auch alternative Konzepte weiter verfolgen, also etwa die wasserstoffbetriebene Brennstoffzelle und Verbrenner mit synthetischen Kraftstoffen."

Fuest forderte, man müsse bei der Mobilität technisch breit ansetzen. Es liege auf der Hand, dass E-Mobilität schon allein aufgrund der geringeren Reichweiten der Fahrzeuge und wegen des ausstehenden Aufbaus eines Ladenetzes zumindest derzeit "nur etwas für Ballungsräume ist und weniger für den ländlichen Raum".

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)


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