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Katholiken fordern entschlosseneren Kampf gegen Antisemitismus und Klimawandel

Archivmeldung vom 24.12.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.12.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Ablasshandel hat in Deutschland mindestens 800 Jahre lang Tradition. Heute versündigt sich ein jeder durch "Atmen" (=CO2) - Das wird teuer werden! (Symbolbild)
Ablasshandel hat in Deutschland mindestens 800 Jahre lang Tradition. Heute versündigt sich ein jeder durch "Atmen" (=CO2) - Das wird teuer werden! (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), hat "mit aller Entschiedenheit" zur Bekämpfung des Antisemitismus aufgerufen. "Antisemitismus ausgerechnet in unserem Land ist einfach nur entsetzlich", sagte Sternberg der "Passauer Neuen Presse".

Völlig unvorstellbar sei für ihn, "wie man nach Auschwitz Antisemit sein kann". Es dürfe nie wieder Antisemitismus in Deutschland geben. Weiter äußerte sich Sternberg zur "Fridays for Future"-Bewegung. "Die Kirche hat sich sehr klar beim Thema Klimaschutz positioniert. Sowohl die Katholische als auch die Evangelische Kirche haben hier deutliche Erklärungen abgegeben." Dabei sei das Schreiben "Laudato Si" des Papstes besonders wichtig. Die Begeisterung für "Fridays for Future" führe aber auch zu manch einer "Spaltung im Bewusstsein, wenn es darum geht, sein eigenes Verhalten anzupassen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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