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Einweg-Müll statt Vermeidung: So täuscht McDonald's die Verbraucherinnen und Verbraucher

Freigeschaltet am 06.01.2022 um 13:15 durch Anja Schmitt
McDonald’s-Logo auf einem Pylon
McDonald’s-Logo auf einem Pylon

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Offiziell schreibt sich der Fast-Food-Konzern McDonald's Umweltschutz und Abfallvermeidung auf die Fahnen. Doch anstatt sein Verpackungskonzept wirklich nachhaltig zu gestalten, versucht der Konzern weiterhin, die seit dem 1. Januar 2022 in Tübingen geltende Verbrauchssteuer für to-go-Verpackungen vor Gericht zu verhindern. Mehr noch: McDonald's nutzt in anderen europäischen Ländern bereits umweltfreundliche Mehrweg-Lösungen für Speisen und Getränke, für den Vor-Ort-Verzehr, wie auch im to-go-Bereich.

Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz decken Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe und der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer die Greenwashing-Taktik von McDonald's zu Verpackungen auf und zeigen den Weg zur Vermeidung unnötiger Abfälle.

Aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie wird die Pressekonferenz digital angeboten. Bitte melden Sie sich für eine Teilnahme an unter [email protected] Sollten Sie Interesse an einer Live-Berichterstattung, der Anwesenheit eines eigenen Kamerateams oder separate Interviewwünsche haben, wenden Sie sich ebenfalls gerne an die Pressestelle.

Quelle: Deutsche Umwelthilfe e.V. (ots)

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