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Hofreiter kritisiert fehlende Klimapläne des neuen SPD-Chefs

Archivmeldung vom 21.03.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.03.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Die Erde, aufgenommen von Apollo 17 am 7. Dezember 1972
Die Erde, aufgenommen von Apollo 17 am 7. Dezember 1972

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Am Tag nach der Wahl von Martin Schulz zum neuen SPD-Chefs kommt von den Grünen scharfe Kritik an der Rede des Kanzlerkandidaten: "70 Minuten ohne das geringste Wort zum Thema Klimaschutz, Null Komma Null zum Umweltschutz. Diese Lücke in der Rede ist buchstäblich himmelschreiend", sagte der Fraktionschef der Grünen im Deutschen Bundestag, Anton Hofreiter, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

"Es muss Herrn Schulz und der SPD deutlich gesagt werden: Wenn wir die Klimakatastrophe auf der Erde noch abwenden wollen, müssen wir auch in Deutschland unsere internationalen Zusagen einhalten", sagte der Grünen-Politiker weiter. "Wir müssen raus aus der Kohle, rein in saubere Energien, raus aus den Verbrennungsmotoren, rein in alternative Antriebe wie dem E-Auto".

Positiv kam bei den Grünen dagegen die klare Positionierung des SPD-Kandidaten im Kampf gegen Rechts an. "Martin Schulz hat starke Sätze zum sozialen Zusammenhalt und den Kampf gegen Rechtspopulismus gesagt", so Hofreiter.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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