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Studie: Fukushima-Katastrophe bringt mutierte Schmetterlinge hervor

Archivmeldung vom 14.08.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.08.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Satellitenfoto der Reaktorblöcke 1 bis 4 (von rechts nach links) am 16. März 2011 nach mehreren Explosionen und Bränden
Satellitenfoto der Reaktorblöcke 1 bis 4 (von rechts nach links) am 16. März 2011 nach mehreren Explosionen und Bränden

Foto: Digital Globe
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Laut einer Studie hat die Atomkatastrophe von Fukushima mutierte Schmetterlinge in der japanischen Region hervorgebracht. "Eigentlich sollen Insekten gegen radioaktive Strahlung sehr resistent sein", sagte ein Forscher an einer Universität in Okinawa der BBC, "aber in diesem Fall waren unsere Ergebnisse vollkommen unerwartet."

Die Wissenschaftler sollen bei den gesammelten Schmetterlingen zusätzliche Beine, Fühler und eine Mutation in der Flügelform entdeckt haben. Die Verbindung zwischen den Veränderungen und den radioaktiven Substanzen ermittelten sie in verschiedene Laborexperimenten. Die komplette Arbeit wurde in der Fachzeitschrift "Scientific Reports" veröffentlicht.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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