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Nicole Kidman: "Selbst das allerschwärzeste Loch verschwindet irgendwann wieder"

Archivmeldung vom 24.09.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 24.09.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Nicole Kidman im Februar 2012
Nicole Kidman im Februar 2012

Foto: MyCanon
Lizenz: CC-BY-SA-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Zum ersten Mal seit langem spielt Hollywoodstar Nicole Kidman (48) wieder Theater - gerade hatte ihr Stück "Photograph 51" in London Premiere. In der aktuellen GRAZIA (Ausgabe 40/15) erzählt sie von ihrem Lampenfieber: "Ich hatte richtig Angst. Als ich vor 17 Jahren zum letzten Mal Theater spielte, kannte ich diese Form von Furcht nicht. Wenn man jünger ist, hat man noch diese Laisser-faire-Einstellung. Doch es war richtig gut für mich, aus meiner Komfortzone auszubrechen." Mit wem sie ihre Zeit am liebsten verbringt, wenn sie nicht gerade Theater spielt oder dreht, ist klar: "Mit meiner Familie. Ich weiß, das klingt wie ein Klischee, aber sie ist für mich das Wichtigste. Es macht mich traurig, wenn ich daran denke, dass die Zeit so schnell vorbeigeht."

Neben der Familie ist Kidman ihr soziales Engagement besonders sehr wichtig: "Ich arbeite für UN Women, sammle Spenden, setze mich für Frauenrechte ein und gebe Frauen, die sonst nicht gehört werden, eine Stimme." Auch in ihrem Leben, erzählt sie, war nicht alles eitel Sonnenschein. Aber: "Bestimmte Situationen machen einem doch erst recht bewusst, dass bald auch wieder was anderes kommt. Mit dem Schmerz kommt das Glück." Im Übrigen beherzigt sie den Ratschlag ihrer Großmutter, die 90 wurde: "Sei glücklich, Nicole. Und sie hat ja so recht. Es ist die einfachste Sache der Welt, obwohl es manchmal so weit entfernt zu sein scheint. Doch ich weiß heute, dass selbst das allerschwärzeste Loch irgendwann wieder verschwindet. Wenn ich das früher gewusst hätte, hätte ich mir eine Menge Tränen ersparen können."

Quelle: Gruner+Jahr, GRAZIA (ots)

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