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Ex-Chefredakteur: Auch "Titanic" wurde oft bedroht

Archivmeldung vom 08.01.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.01.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
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Das deutsche Satiremagazin Titanic ist nach Auskunft ihres ehemaligen Chefredakteurs Oliver Maria Schmitt in der Vergangenheit schon oft bedroht worden. Davon habe er sich aber nie einschüchtern lassen. "Nach den Bedrohungsanrufen, die zu meiner Zeit als Chefredakteur eingetroffen sind, haben wir ungerührt weiter schlechte Witze gemacht", sagte Schmitt der Berliner Zeitung.

Er vermute, dass die islamistischen Killer "strohdumm" seien und mit "zivilisatorischen Errungenschaften wie Aufklärung, Kritik, Witz, Ironie und schiefere Bedeutung nichts anfangen können". Er hoffe, dass das Magazin "Charlie Hebdo" weiterhin regelmäßig erscheine, "bis auch der letzte Koran, die letzte Bibel und die letzte Thorarolle wegen Menschenfeindlichkeit eingestampft worden sind."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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