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Steven Spielberg hat der Stoff für seinen neuen Film zu Tränen gerührt

Archivmeldung vom 30.01.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.01.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Steven Spielberg (Juli 2011) Bild: Gerald Geronimo at http://www.flickr.com/photos/g155 / de.wikipedia.org
Steven Spielberg (Juli 2011) Bild: Gerald Geronimo at http://www.flickr.com/photos/g155 / de.wikipedia.org

Regisseur Steven Spielberg hat für seinen neuen Film "Gefährten" zunächst das gleichnamige Theaterstück in London angesehen - und war dabei zu Tränen gerührt. "Ich sah das Stück und flennte, und meine Frau flennte noch mehr. Ich sah sie an und sagte: `Eine wundervolle Geschichte! Den Film werde ich machen`", sagte Spielberg der in Berlin erscheinenden "Welt am Sonntag".

In "Gefährten" (ab 16. Februar im Kino) geht es um ein Kriegspferd im Ersten Weltkrieg. Spielberg verzichtete für den Film auf digitale Effekte und vertraute stattdessen voll auf das Pferd namens Finder. "Was sich nie ändert, ist die Wichtigkeit einer guten Geschichte. Alles andere ist ein Werkzeug, mit dem diese Geschichte erzählt wird, und auch 3-D ist ein Werkzeug aus dieser Kiste", sagte Spielberg mit Blick auf moderne Tricktechnik als Gestaltungsmittel. "Man sollte nie einen Film mit der einzigen Absicht drehen, ein neues Werkzeug zur Schau zu stellen." Besonders berührt hätte ihn zuletzt jedoch der 3-D-Film "Avatar": "Als ich `Avatar` sah, habe ich mich wieder wie ein Zwölfjähriger gefühlt", sagte Spielberg. "Das war mir zuletzt mit `Krieg der Sterne` passiert."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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