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Opernsängerin Netrebko kann mit Emanzipation wenig anfangen

Archivmeldung vom 02.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Anna Netrebko (2016), Archivbild
Anna Netrebko (2016), Archivbild

Foto: SchiDD
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die russisch-österreichische Sängerin Anna Netrebko, die rund um den Globus in den wichtigsten Operhäusern auftritt, verteidigt ihr traditionelles Frauenbild. "Emanzipation ist nicht mein Business", sagte die 48-Jährige der "Welt am Sonntag".

Netrebko weiter: "Ich glaube, eine Frau muss eine Frau sein. Und dass der Vorstand der Familie der Mann ist. Natürlich sollen und können Frauen arbeiten, natürlich ist es wichtig, dass jede Frau für sich entscheidet und entscheiden kann. Aber es führt immer zu Problemen, wenn sich der Mann nicht bedeutend genug fühlt, das ist meine Meinung."

Netrebko ist mit dem Tenor Yusif Eyvazov verheiratet, am 1. März geben sie zusammen in der Berliner Philharmonie ein Konzert. "Es ist doch toll, Hausfrau zu sein, wenn man ein schönes Haus hat, es sich dort schön macht", sagte Netrebko der "Welt am Sonntag". "Das ist mein Raum, ich bin unglücklich, wenn ich ihn verlassen muss. Das Wort Hausfrau hat für mich gar keine negative Bedeutung. Ich bin in dem Sinne auch sehr altmodisch."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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