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Nach Vor-Premiere: Historiker lobt umstrittenen Rommel-Film

Archivmeldung vom 25.08.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.08.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Generalfeldmarschall Erwin Rommel, etwa 1942/43
Generalfeldmarschall Erwin Rommel, etwa 1942/43

Foto: Bundesarchiv, Bild 146-1973-012-43 / CC-BY-SA
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Professor Johannes Tuchel, Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, hat als erster deutscher Historiker Gelegenheit gehabt den umstrittenen Rommel-Film, der am 1. November in der ARD läuft, zu sehen. "Der Film orientiert sich sehr sorgfältig an allen verfügbaren historischen Quellen. Er zeigt Rommel in seiner ganzen Ambivalenz", sagte er der "Bild am Sonntag".

Die teamWorx-Produktion über den von Legenden umrankten Generalfeldmarschall (1891 bis 1944), in der Ulrich Tukur die Hauptrolle spielt, war bereits lange vor der Fertigstellung in die Diskussion geraten. Eine Rommel-Enkelin warf dabei unter anderem Drehbuchautor und Regisseur Niki Stein vor, ihr Großvater würde fälschlich als "führertreuer Betonkopf" dargestellt. Um alle Bedenken auszuräumen hatte der zuständige SWR Rommels Enkelin angeboten, sich den Film vorab anzusehen. Das lehnte sie allerdings ab, weil sie während der in Frage kommenden Termine im Urlaub sei.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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