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Anti-Trump-Kamapagne: R.E.M.-Sänger Michael Stipe will Trump nicht beim Namen nennen

Archivmeldung vom 04.12.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.12.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Stipe with R.E.M. performing at Langerado, 2008
Stipe with R.E.M. performing at Langerado, 2008

Foto: Stephen Moyles - FlickreviewR
Lizenz: CC-BY-SA-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

R.E.M.-Sänger Michael Stipe ("Losing My Religion", "Shiny Happy People") nennt Donald Trump nur noch Nummer 45 und weigert sich, den Namen des 45. Präsidenten der USA auszusprechen. "Ich verspüre den Drang, ihn zu entpersönlichen. Denn jedes Mal, wenn wir seinen Namen nennen, tritt dieser verstärkte Warhol-Effekt ein", sagte der Sänger der "Welt am Sonntag".

"Er wird durch diese dauererregte Berichterstattung größer und größer und größer. Wir müssen es schaffen, von ihm wegzuschauen." Stipe gibt den Medien eine Mitschuld daran, dass Trump Präsident wurde. "Die Medien haben es diesem Reality-TV-Star erlaubt, genau das zu machen, was er am besten beherrscht: Nämlich die Leute im Fernsehen aus ihren Sitzen zu reißen", sagte der 57-Jährige der Zeitung, "im Moment scheint in der US-Politik nichts mehr irgendeinen Sinn zu ergeben.

Alles ist unglaublich surreal. Bizarr." Stipe äußerte sich auch zu Fragen nach einer Reunion seiner Band, über die immer wieder spekuliert worden ist. R.E.M. hatten sich 2011 aufgelöst - nach eigenen Angaben, weil "die Luft raus war". Einem Comeback erteilt er jedoch eine eindeutige Absage. "Das wird nicht passieren. Dieses Kapitel ist abgeschlossen", sagte Stipe, nicht für alles Geld der Welt würden sie wieder zusammenkommen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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