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US-Regisseur Wes Anderson mag München

Archivmeldung vom 06.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Wes Anderson in Berlin, 2005
Wes Anderson in Berlin, 2005

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der US-Regisseur Wes Anderson, der in dieser Woche mit "Grand Budapest Hotel" die Berlinale eröffnet, hat ein Faible für München: "Ich reise gern im Zug durch Europa", sagte er dem "Zeit Magazin". "Auf dem Weg nach Italien mache ich dort immer Halt."

Ihm gefalle, dass die Stadt ein wenig aus der Zeit gefallen sei: "München ist deutsch, aber hat sich einen bayerischen Charakter bewahrt. Man sieht noch Menschen in Tracht und Läden, in denen man Trachten kaufen kann." Zu den Orten, die er immer besuche, gehöre der Viktualienmarkt.

Seinen aktuellen Film "Grand Budapest Hotel" hat Anderson fast komplett in Deutschland gedreht, vor allem in Sachsen. "Für eine Geschichte, die in der Vergangenheit spielt, ist es dort ideal, weil so viel Vergangenheit sichtbar ist", sagte der 44-Jährige. Wenn er in Europa unterwegs sei, schaue er sich gern alte Fotos der Orte an, die er besuche. Das habe er auch in Sachsen gemacht. "Am interessantesten war eigentlich, wie viel sich nicht verändert hat", so Anderson. "Viele Gebäude sehen genauso aus wie früher".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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