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Pressefreiheit unter Beschuss: KommAustria zettelt Verfahren gegen AUF1 an

Freigeschaltet am 23.11.2022 um 12:30 durch Sanjo Babić
Bild: Screenshot: AUF1 / WB / Eigenes Werk
Bild: Screenshot: AUF1 / WB / Eigenes Werk

Die letzten beiden Jahre waren kein Ruhmesblatt für die Systempresse: Allzu artig verbreiteten sie die Narrative der Regierenden, ohne kritisch zu hinterfragen. Ohne die mutige Aufdecker-Arbeit von freien Medien wie Wochenblick, die den Mächtigen auf die Finger schauen, hätte die Einheitspresse dieses Blendwerk wohl ungeniert weiterfahren können. Dies berichtet das Magazin "Wochenblick.at".

Weiter berichtet das Magazin: "Doch kritische Angebote, die den Finger in die Wunde legen, sind ihnen ein Dorn im Auge. Dies äußert sich nun in einem weiteren Verfahren gegen den unabhängigen Sender AUF1, das die “KommAustria” anzettelt.

Freie Aufdecker-Medien unerwünscht?

Bei dieser Behörde handelt es sich quasi um die “Sittenwächter” der audiovisuellen Medien in Österreich, die immer dann einschreiten, wenn ein Medium sich nicht an journalistische Standards hält. So weit die Theorie: In der Praxis gab es für die Märchen der System-Medien nämlich nicht einmal einen Klaps auf die Finger. Bei freien Alternativmedien schießt man hingegen aus vollen Rohren: Die “KommAustria” startete bereits im Frühjahr mehrere Verfahren gegen AUF1, RTV und ServusTV – allesamt Sender, die unter anderem in der Corona-Zeit die Einheitsmeinung hinterfragten.

Dieser Feldzug gegen die journalistische Aufklärung ist nun um ein Kapitel reicher und einmal mehr richtet sich der Angriff gegen AUF1. Die “KommAustria” beanstandet offiziell den Umstand, dass die AUF1-Nachrichten in einer Kooperation auch auf dem kleinen Regionalsender RTV ausgestrahlt werden. Man hängt sich daran auf, dass AUF1 als Online-Sender keine terrestrische Sendeerlaubnis besitze: Eine abenteuerliche Finte. Man fühlt sich in die Zeit des Rundfunk-Monopols zurückversetzt, als staatliche Behörden die Anlagen unliebsamer Mitbewerber verplomben ließen.

Erst kürzlich erreichte eine AUF1-Sondersendung zu den Globalisten-Plänen in wenigen Tagenhunderttausende Seher: Gibt es eine „tödliche Agenda“? AUF1 Sondersendung erreicht in drei Tagen 300.000 Zuseher

Nachrichten-Kooperation als Vorwand

Aktuell berichten einschlägige Medien wie “Standard” und “profil” über die Einleitung des Verfahrens. Im gleichen Atemzug erwähnen diese Medien angebliche “Vergehen” des jungen Senders. So thematisiere dieser Corona-Impfschäden, lasse kritische Experten wie Prof. Sucharit Bhakdi zu Wort kommen, spreche auch die gesteuerte Masseneinwanderung an oder kläre über die transhumanistische Agenda der Globalisten auf. Für diese System-Blätter sind das freilich allesamt “Verschwörungserzählungen”. Dass AUF1 seine Thesen & Berichte stets belegen und untermauern kann, ist ihnen egal…

Es ist nicht der erste Versuch der “KommAustria”, AUF1 wegen seiner mutigen Berichterstattung mundtot zu machen: Anschlag auf Pressefreiheit: Medien-Behörde will kritische Sender AUF1 & RTV zerschlagen!

AUF1-Chef lässt sich nicht einschüchtern

AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet hält dies für einen vorgeschobenen Grund: “Man möchte uns attackieren bis zur gänzlichen Abschaltung. Man möchte uns zwingen, das Programm abzudrehen, aus den bekannten Gründen: Weil wir die Finger in die Wunden legen und weil wir gesagt haben, wenn wir die globale Agenda offen legen, werden die etablierten Kräfte hysterisch in Panik verfallen und uns angreifen. Genau das passiert jetzt. Gerade jetzt, wo die Corona-Lügen dieses System zum wackeln bringen, ist es die Aufklärungsarbeit, die dieses Lügengebäude endgültig zum Einsturz bringen kann.”

Trotz des neuerlichen Angriffs auf sein Medium gibt sich Magnet kämpferisch und bekräftigt: Gerade aus diesen Gründen sei es wichtig, dass AUF1 weiter senden könne. Gegenüber Wochenblick erklärte er die Absicht des Systems hinter solchen zensorisch motivierten Maßnahmen: “Das ist nicht nur Rachsuht und Neid. Da wird der nächste Angriff geplant: Die Menschen sollen taub und blind gemacht werden. Aufklärung soll verunmöglicht werden – Doch wir geben nicht auf!” Im Telegram-Kanal verweist der Sender, der sich aus Spenden seiner Seher finanziert, auf die Möglichkeit, AUF1 zu unterstützen."

Quelle: Wochenblick

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