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Börsenexpertin Anja Kohl: "Wir müssen weiter fordern, nein: lauter fordern."

Archivmeldung vom 02.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Anja Kohl (2018)
Anja Kohl (2018)

Foto: © Superbass / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

In der aktuellen Ausgabe der BARBARA, die ab sofort im Handel erhältlich ist, geht es ums liebe Geld. Daher hat Barbara Schöneberger die ARD-Börsenexpertin Anja Kohl zum Mädelsabend eingeladen. Die beiden sprechen über erstes selbst verdientes Geld und wie sehr sie Bargeld schätzen.

"Wenn es mal irgendwann keine Scheine und Münzen mehr gibt, bekomme ich Angst", sagt Anja Kohl, "weil ich es extrem gefährlich finde, wenn unser Zahlungsverkehr nur noch im virtuellen Raum stattfindet." Auch der Gender-Pay-Gap und das wahrscheinlich eher weibliche Bewusstsein, nicht wirklich etwas zu verdienen, beschäftigt die beiden.

Anja Kohl: "Wie viele Frauen ehrenamtlich aktiv sind, wie viel Zeit sie dafür aufbringen. Das ist toll! Doch oft wird als Ehrenamt definiert, was damit rein gar nichts mehr zu tun hat und in Wirklichkeit harte Arbeit ist. Nach dem Motto: Frau macht das mit. Und typisch weiblich ist dann auch genau das: werthaltige Arbeit einfach so klaglos nebenbei mitzumachen." Bei Frauen werde doch ohnehin stets nachgefragt, ob die wirklich verdienen, was sie verdienen. Einziger Ausweg laut Anja Kohl: "Wir müssen weiter fordern, nein: lauter fordern. Müssen als Frauen solidarisch sein. Müssen nerven, immer wieder, immer weiter."

Quelle: Gruner+Jahr, BARBARA (ots)

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