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Dilshad Barzani: "Ich werde mich gegen diese Rufmordkampagne zur Wehr setzten"

Archivmeldung vom 28.01.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.01.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Lügenpresse
Lügenpresse

Bild: Unbekannt / Unbekannt

Als medienrechtliche Vertreter des Repräsentanten der autonomen Region Kurdistan-Irak in Deutschland, Herrn Dilshad Barzani, geben wir die folgende Erklärung ab: Der Vertreter der Regionalregierung Kurdistan-Irak in Deutschland, Dilshad Barzani, wehrt sich gegen Verleumdungen und Verunglimpfungen, die über sein Familie und ihn in der aktuellen Ausgabe des Magazin FOCUS (Ausgabe 5/2020) in dem Artikel "Der unheimliche Freund" verbreitet werden."

Der FOCUS bezieht sich vor allem auf völlig haltlose und offensichtlich wahrheitswidrige Vorwürfe eines in Berlin lebenden Kurden, der als "Oppositioneller" bezeichnet wird, obwohl seine Partei (Goran) Teil der Regierungskoalition in der Region Kurdistan-Irak ist. Tatsächlich verunglimpft dieser Mann aus privaten Motiven seit Jahren die Mitglieder der Familie Barzani. Diese Rufmordkampagne hat er jetzt mit Hilfe eines deutschen Nachrichtenmagzins fortgesetzt.

Weiter erklärt Barzani: "Der FOCUS ist in dem Artikel einer ganze Reihe falscher Informationen aufgesessen. So wird u.a. über einen Autounfall eines hochrangigen irakischen Geheimdienstmitarbeiters berichtet, der angeblich für Ermittlungen gegen "kurdische Clans wie die Barzanis" nach Deutschland reiste, um dort Mitarbeiter des Bundesverfassungsschutzes zu treffen. Aufgrund des Unfalls aus angeblich "ungeklärter Ursache" sei es aber zu dem Treffen nicht mehr gekommen. Mittlerweile hat der betreffende Geheimdienstmitarbeiter eigene presserechtliche Maßnahmen gegen die wahrheitswidrige Berichterstattung des FOCUS eingleitet.

Weder hat er gegen die Familie Barzani ermittelte, noch war er aus dienstlichen Gründen in Deutschland. Den Autounfall, der sich auf dem Weg zu einer ärztlichen Untersuchung ereignete, war auf schlechte Witterungsbedingungen zurückzuführen. Auch der geschilderte Verdacht eines schwedischen Informanten, wonach angeblich Personen "aus dem Dunstkreis der Barzanis oder der KDP" ein Attentat auf den in Berlin lebenden kurdischen "Oppositionellen" geplant hätten, entbehrt jeder Grundlage. Genauso ist es nachweislich falsch, dass ein Schlägertrupp den in Berlin lebenden angeblichen "Oppositionellen" aufgelauert habe. Der in diesem Zusammenhang als "Karim B." bezeichnete Betroffene macht deshalb ebenfalls Unterlassungsansprüche gegenüber FOCUS geltend.

Dilshad Barzani wehrt sich: "Ich vertraue darauf, dass der deutsche Rechtsstaat eine derart diffamierende und wahrheitswidrige Rufmordkampagne nicht toleriert. Ich habe deshalb meine Medienanwälte beauftragt, sämtliche gebotenen presserechtlichen Maßnahmen gegenüber allen Beteiligten zu ergreifen."

Quelle: Irle Moser Rechtsanwälte PartG (ots)


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