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Umfrage: Günther Jauch ist Deutschlands beliebtester Quiz-Moderator - vor Eckart von Hirschhausen und Alexander Bommes

Archivmeldung vom 21.08.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.08.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Günther Jauch (2016)
Günther Jauch (2016)

Foto: Urheber
Lizenz: CC BY 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Am 2.9. feiert RTL 20 Jahre "Wer wird Millionär?" mit einer Geburtstagsshow in dreifacher Länge. Und wenn es nach den Zuschauern geht, könnte Jauch noch einmal 20 Jahre weitermachen, denn laut einer repräsentativen FORSA-Umfrage für HÖRZU (EVT: 23. August) ist der 63-Jährige mit 87 Prozent Zustimmung Deutschlands beliebtester Quizmoderator.

Auf den Plätzen 2 und 3: Eckart von Hirschhausen (77 Prozent) und Alexander Bommes (72 Prozent). Auf den Plätzen 4 bis 10: Kai Pflaume (70 Prozent), Jörg Pilawa (69 Prozent), Hugo Egon Balder (61 Prozent), Frank Plasberg (58 Prozent), Luke Mockridge (56 Prozent), Johannes B. Kerner (55 Prozent) sowie Steven Gätjen (47 Prozent). Spitzenwerte erzielt Jauch mit 96 Prozent Zustimmung bei den 14- bis 49-Jährigen. Befragt wurden 1009 Deutsche ab 14 Jahren.

Im exklusiven Jubiläums-Interview mit HÖRZU verrät Jauch, dass er "Wer wird Millionär?" noch weiter moderieren will: "Die Sendung macht mir nach wie vor großen Spaß, was natürlich daran liegt, dass jeder Kandidat anders ist. Die Vielfalt der Menschen ist unbegrenzt. Deswegen kann es einem hier nicht langweilig werden. Wie lange ich weitermache? Ehrlich gesagt weiß ich das nicht - weil es immer von folgenden drei Komponenten abhängt. Wenn RTL es nicht mehr will, hat es sich erledigt. Wenn die Zuschauer abschalten, bedeutet das ebenfalls das Aus. Und wenn ich die Lust verliere, ist auch Schluss. Aber solange wir drei alle mitziehen und noch so viel Spaß wie momentan dran haben, machen wir einfach weiter." Änderungen am Konzept der Show seien nicht geplant.

Über das Ende seiner TV-Karriere denkt Jauch ebenfalls noch nicht nach: "Ich habe keinen Masterplan dafür. Man sollte jedoch im Kopf haben, dass es vielleicht irgendwann tatsächlich gut ist. Da empfehlen sich drei Dinge. Das Beste ist, wenn man es selbst merkt. Das Zweitbeste, wenn Freunde und wohlmeinende Bekannte einen darauf hinweisen. Und die schlechteste, aber immer noch letzte Möglichkeit, die Kurve zu kratzen, ist, wenn das Publikum einem dauerhaft wegläuft. Danach wird es schon ein bisschen eng. Manche merken es selbst dann immer noch nicht und wollen immer weitermachen. Das kann tragische Züge annehmen."

Aber wer sollte, falls Jauch "Wer wird Millionär?" doch mal an den Nagel hängt, sein Nachfolger werden? "Es gibt sicherlich einige", sinniert Jauch, "die das hinkriegen: Menschen, die schlagfertig und/oder witzig sind, aber auch Menschen, die gut mit ihrem eigenen Wissen oder Nichtwissen kokettieren können: Wie gesagt: Die Friedhöfe sind voll von unersetzlichen Menschen. Insofern mache ich mir da keine Sorgen."

Hätte der Moderator Lust, in Zeiten von erstarkendem Populismus ins Talkgenre zurückzukehren? Jauch: "Nein. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal so gut meinen Frieden schließen kann mit allem, was ich selbstbestimmt abgeschlossen habe."

Quelle: HÖRZU (ots)

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