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Samuel Koch plant Aktion am Holocaustmahnmal

Archivmeldung vom 07.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Holocaust-Mahnmal (Berlin)
Holocaust-Mahnmal (Berlin)

Von K. Weisser - Selbst fotografiert, CC BY-SA 2.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=12313104

Der Schauspieler Samuel Koch möchte am 8. Mai am Holocaustmahnmal in Berlin "ein Zeichen gegen aufkeimenden Hass" setzen. Der seit 28. Februar wegen Corona-Verdachts in Quarantäne isolierte Künstler will das Mahnmal mit Blumen bestücken, sagte er dem "Mannheimer Morgen".

"Wir wollen am 8. Mai mit vielen Menschen Blumen so auf das Berliner Holocaust-Mahnmal legen, dass bei einem Foto aus dem Weltraum der Schriftzug `Nie wieder!` erscheint", sagte Koch. Dazu habe er auch schon mit der Europäischen Raumfahrtbehörde gesprochen, sagte der Schauspieler. "Das haben die zugesichert", so Koch.

Gerade nach den Anschlägen in Hanau und nach Halle (Saale) wolle er "ein Zeichen gegen aufkeimenden Hass setzen". Dafür sei die Quarantäne gut. Man habe Zeit, nachzudenken, sagte er. "Wir werden an diesem Tag ein Bild der Menschlichkeit aus dem Weltraum in die Welt senden", sagte der Schauspieler. "Falls es bewölkt ist, hat uns die amerikanische Botschaft einen Drohnenflug in Aussicht gestellt. Wir brauchen positive Signale, auch für die Menschen, die gerade Hamsterkäufe tätigen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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