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Kinderbuchautor Janosch zweifelt an Papst Franziskus

Archivmeldung vom 03.06.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.06.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Janosch 2005
Janosch 2005

Foto: User:Pjahr
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Janosch, Deutschlands wohl bekanntester Kinderbuchautor, geht fest davon aus, dass Papst Franziskus nicht an Gott glaubt. "Kein vernünftiger Mensch kann an diesen Gott glauben. An einen anderen vielleicht, aber doch nicht an einen Gott, der seinen Sohn tötet", sagt der 83-Jährige im Interview der Zeitschrift NIDO. "Der Kleine davor, den habe ich in Verdacht, dass er auch nicht an Gott geglaubt hat. Der durfte das nur nicht sagen."

Als Kind wurde der Autor von seinen Eltern im heutigen Zabrze in Polen in die Kirche geschickt. "Mein Vater ging nie in die Kirche, meine Mutter nur selten. Das wollten sie durch das Kind ausgleichen und haben mich in die Kirche gegeben." Ihn habe das so beeindruckt, dass er ständig Angst hatte, Fehler zu machen und somit für immer in der Hölle schmoren zu müssen. Nur beim Betrinken habe ihm die Schulung durch die katholische Kirche geholfen: "Als Jesuitenschüler wusste ich, was Zucht ist. Ich konnte vorher festlegen, wie viel ich trinke, und habe so lange getrunken, bis es sich im Kopf drehte."

Quelle: Gruner+Jahr, Nido (ots)

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