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Uri Geller: "Wenn Barack Obama mich bitten würde, in Syrien zu vermitteln - vielleicht könnte ich etwas tun"

Archivmeldung vom 27.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Uri Geller (2009)
Uri Geller (2009)

Foto: Dmitry Rozhkov
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Uri Geller arbeitet bis heute nebenberuflich als Geheimagent. Über vier Jahrzehnte stand er immer wieder in Diensten von Mossad und CIA. Gellers geistige Gabe der Fernwahrnehmung hatte ihn während des Kalten Krieges für die Israelis und die Amerikaner interessant gemacht. "Mein Job als Entertainer ist immer noch die beste Tarnung für meine eigentlichen Tätigkeiten", sagt er im Interview mit GALA MEN. Mord habe dabei aber nie in seinem Portfolio gestanden. "Für die Jobs, die ich für die Dienste machte, wurde ich nie bezahlt. Ich tat es aus Liebe zu meinem Land, ich half aus ideologischen Beweggründen. Wenn Barack Obama mich bitten würde, in Syrien zu vermitteln - vielleicht könnte ich etwas tun. Aber ich bin noch nicht gefragt worden."

Uri Geller äußerte sich auch über die wahren Quellen seines Reichtums. Der hätte mit seiner Profession als löffelverbiegender Mentalist nichts zu tun: "Meine Millionen machte ich nicht mit Löffeln", sagt der 67-Jährige. "Ich machte sie mit Rohstoffen. Dafür hätte ich eine Million Jahre als Löffelverbieger auf der Bühne stehen müssen." Auch für die Rohstoffsuche hat er über viele Jahrzehnte seine Hellsichtigkeit eingesetzt und große Öl-, Gold- und Diamantenvorkommen für Staaten und Konzerne entdeckt. Für die Ölsuche lässt sich Uri Geller heute nicht mehr buchen - angesichts der Erderwärmung plagt ihn inzwischen das schlechte Gewissen.

Quelle: Gruner+Jahr, Gala (ots)

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