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Gloria von Thurn und Taxis: "Ich habe in der Liebe einmal sechs Richtige gezogen"

Archivmeldung vom 16.07.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 16.07.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Das Schloss St. Emmeram oder Schloss Thurn und Taxis
Das Schloss St. Emmeram oder Schloss Thurn und Taxis

Foto: PeterBraun74
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Fürstin Gloria von Thurn und Taxis ist durch und durch Familienmensch: Im Interview mit der Frauenzeitschrift tina (Nr. 30/14) hat Deutschlands bekannteste Fürstin jetzt einen sehnlichen Wunsch verraten: "Natürlich würde ich gerne Oma werden, denn ich liebe Kinder!" Auch über das Freizeitprogramm für die Enkel hat sich die 54-Jährige (ihre Kinder Maria Theresia, Elisabeth und Albert sind 33, 32 und 31 Jahre alt) schon Gedanken gemacht: "Ich würde lauter lustige Sachen mit ihnen unternehmen, wenn ich darf: Wasserspiele und Sport, Jahrmärkte, Kletterparadiese und Hüpfburgen besuchen - alles, was das Kinderherz begehrt."

Sicherlich würde die Punker-Fürstin von einst dem Nachwuchs auch ordentliche Manieren beibringen, denn Gloria von Thurn und Taxis gibt auf ihrem Regensburger Schloss St. Emmeram Etikette-Kurse. Eine Unsitte sind für sie Männer mit Händen in der Hosentasche - "und wenn jemand Kaugummi kaut, finde ich das extrem irritierend."

Seit ihr Mann 1990 starb, geht Gloria von Thurn und Taxis in ihrer Familie und in der Leitung ihres Familienunternehmens auf, das diverse Privatbanken, Immobilien, Industriebeteiligungen sowie eine Brauerei umfasst. Eine zweite Ehe käme für sie nicht infrage: "Ich habe schon einmal in der Liebe sechs Richtige gezogen. Wie oft kann man so ein Glück erwarten?"

Im kommenden Jahr feiert die Fürstin ihren 55. Geburtstag. Angst vor dem Älterwerden oder vor Krankheiten hat die streng gläubige Katholikin nicht: "Wer sich damit beschäftigt, nimmt sich Lebensqualität. Das macht keinen Sinn. Außerdem habe ich Gottvertrauen und weiß, dass auch Schlimmes mit Gebet und Glaube zu bewältigen ist!"

Quelle: Bauer Media Group, tina (ots)

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