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Heck: Roy Blacks Stimme passte besser zu Schnulzen als zu Rock´n´Roll

Archivmeldung vom 25.01.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.01.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Roy Black (1989), Archivbild
Roy Black (1989), Archivbild

Foto: Urheber
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Schlagersänger Roy Black, der an diesem Donnerstag (25. Januar) 75 Jahre alt geworden wäre, sei daran zerbrochen, dass er immer nur Schnulzen statt Rocksongs singen durfte. Das sagte Dieter Thomas Heck, langjähriger Moderator der ZDF-Hitparade, im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung". "Leider konnte er sich nie über seine Erfolge freuen, da ihm nie klar war, dass seine samtweiche Stimme nun mal besser zu sanften Titeln passte als zu Rock'n'Roll", sagte Heck.

"Roy Black war für mich einer der Sänger, die ein unverwechselbares Timbre hatten", sagte der Hitparaden-Kultmoderator über Black, der bürgerlich Gerhard Höllerich hieß. Andere Interpreten hätten sich ein Bein ausgerissen, um einen Titel des damaligen Produzenten Hans Bertram singen zu können. "Aber Roy saß traurig in der Garderobe und meinte nur: ,Ich weiß ja nicht, was die Menschen wollen. Mit einer solchen Sch... verdiene ich auch noch Geld'", erinnerte sich Heck. Roy Black war am 9. Oktober 1991 an Herzversagen gestorben.

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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