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Christine Westermann beunruhigt das Alter

Archivmeldung vom 02.03.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.03.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Christine Westermann, 2008
Christine Westermann, 2008

Foto: Superbass
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Moderatorin Christine Westermann (WDR) verspürt wegen ihres Alters eine unbestimmte Unruhe: "Ich habe das Gefühl, auf der Zielgeraden des Lebens zu sein, ohne zu wissen, in welchem Rennen ich bin. Marathon oder Kurzstrecke? Habe ich noch Kilometer vor mir, oder sind es nur ein paar Meter bis zum Ziel?", sagte Westermann dem Magazin des "Kölner Stadt-Anzeiger". "Das Alter holt mich nicht ein, es kommt mir entgegen und umarmt mich - immer sehr freundlich und sachte, aber mit einem Griff, dem man nicht mehr entkommt", so die 64-Jährige.

In einem buddhistischen Kloster habe sie inneren Frieden gesucht und tatsächlich eine neue Perspektive gewonnen: "Statt auf etwas zu warten, von dem ich nicht weiß, was es ist, lebe ich. Leben, nicht warten, heißt meine Formel. Jeden Tag. Jede Stunde." Erst im Laufe vieler Jahre sei hingegen die Erkenntnis gereift, dass alles im Leben einen Sinn habe - früher oder später: "Diese Gewissheit gibt mir Gelassenheit und Ruhe."

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)

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