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Hetze gegen Xavier Naidoo

Archivmeldung vom 03.06.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.06.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Xavier Naidoo vor dem Kanzleramt Bild: Heiko Schrang
Xavier Naidoo vor dem Kanzleramt Bild: Heiko Schrang

Auf der Seite von "we-are-change.de", die normalerweise nur als Archive aufrechterhalten wird, äußerte sich gestern nun doch überraschenderweise der Betreiber Christian Stolle mit einem kurzen Kommentar. Der Grund hierfür war ein Beitrag in der Berliner Zeitung, in dem der Song "Raus aus dem Reichstag" von Xavier Naidoo ungerechtfertigter weise diffamiert wurde.

Christian Stolle schreibt diesbezüglich: "Xavier Naidoo​ singt im Song "Raus aus dem Reichstag" über diverse Banker: "Keinherzbank (Commerzbank), Baron Totschild (Rothschild), (Ben) Bernanke, (Jean-Claude) Trichet, (Mervyn) King, Deutsche Bänker, gierige Banker."

Steven Geyer von der Berliner Zeitung​" schreibt, Naidoo singe über die Allmacht jüdischer Bankiers. Das Wort "Jude" oder "jüdisch" wird in dem Song nicht erwähnt, auch nicht "Israel". Es geht um Banker, nicht um Religionen.

Im Song "Wo sind sie jetzt" geht es um den Mord an Kindern durch Satanisten. "Satan" und "okkulte Rituale" werden explizit erwähnt. Was schreibt Geyer? Naidoo würde auf die antisemitische Legende vom Ritualmord an Kindern anspielen.

Weiter äußert sich Geyer zu Naidoos politischen Aussagen über den 11. September und die Souveränität Deutschlands: "Jedes Signal von außen wird in die verschobene Weltsicht eingepasst." Ungereimtheiten über die offizielle Version der Anschläge des 11. September wurde von der Mehrheit der offiziell eingesetzen Untersuchungskommissare zugegeben. Die nicht vollständige Souveränität Deutschlands wurde von Wolfgang Schäuble ausdrücklich zugegeben und kürzlich öffentlichkeitswirksam in der Sendung Die Anstalt​ anhand von Fakten erklärt

BZ verdreht in diesem Artikel Tatsachen, macht aus einem Gesellschaftskritiker einen Hetzer und wird damit selbst zum Hetzblatt.

Antisemitismus ist übel. Ebenfalls übel ist es, Menschen ungerechtfertigterweise Antisemitismus vorzuwerfen."

Quelle:  Christian Stolle, von "we-are-change.de"

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