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Künstler Neo Rauch zeigt Verständnis für Pegida-Bewegung

Archivmeldung vom 27.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Neo Rauch, Brühl, 28. Oktober 2007
Neo Rauch, Brühl, 28. Oktober 2007

Foto: Hans Peter Schaefer, http://www.reserv-a-rt.de
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Leipziger Künstler Neo Rauch, einer der international erfolgreichsten Maler der Gegenwart, zeigt Verständnis für die Bewegung der "Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" (Pegida). In einem Gespräch mit dem Magazin "Spiegel Geschichte" sagte Rauch: "Ich kann gut verstehen, dass man sich so verhält."

Das bedeute zwar nicht, dass er die Ziele der Bewegung, die ihr Zentrum in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden hat, billige. "Aber ich verstehe, woher das kommt." In dem Gespräch erläuterte der Künstler sein "Einfühlungsvermögen in die Gemüts- und Denkstrukturen" seiner sächsischen Landsleute, die "in weiten Strecken" so seien wie er selbst: "Ein bisschen tapsig vielleicht, ein bisschen verdruckst, ein bisschen ängstlich, besitzstandswahrend orientiert."

Über seine ausgeprägte Heimatverbundenheit sagte Rauch: Sein Bedürfnis sei es, "in die Strukturen und atmosphärischen Gegebenheiten des Ortes hier" einzusinken: "Ich möchte Bestandteil der Humusschicht werden."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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