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Nikolaj Coster-Waldau glaubt: Macht untergräbt die Moral

Archivmeldung vom 09.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Nikolaj Coster-Waldau (2014)
Nikolaj Coster-Waldau (2014)

Foto: 1989
Lizenz: CC BY-SA 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Schauspieler Nikolaj Coster-Waldau ("Zweite Chance", "Game of Thrones") glaubt, dass zu viel Macht gefährlich ist - weil sie Menschen moralische Grundsätze vergessen lässt: "Je mächtiger du bist, desto weniger werden die Menschen dich in Frage stellen. Aber Zweifel ist ein wichtiger Faktor im Leben. Wenn du deine Pläne und Taten nicht mehr anzweifeln musst, wird es gefährlich", sagte Coster-Waldau dem Magazin des "Kölner Stadt-Anzeiger".

Wichtig sei aber auch, die eigenen Werte niemand anderem aufdrängen zu wollen, so der 44-Jährige weiter: "In Dänemark hatten wir ja die Mohammed-Karikaturen - ich finde, wir müssen sagen können, was wir wollen, auch wenn es andere verletzt. Gleichzeitig müssen wir akzeptieren, dass andere Menschen einen anderen Glauben haben. Wenn Sie als Christ sagen: Ich will, dass alle Christen sind - das ist keine freie Gesellschaft."

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)

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