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Friederike Kempter: "Tatort" hat an Anziehungskraft verloren

Archivmeldung vom 03.02.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.02.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Friederike Kempter bei der Eröffnung der Berlinale 2014
Friederike Kempter bei der Eröffnung der Berlinale 2014

Foto: Thore Siebrands
Lizenz: CC-BY-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Für die Schauspielerin Friederike Kempter hat der "Tatort" "ein bisschen an Anziehungskraft verloren". "Ich treffe mich nicht mehr so oft wie früher mit Freunden, um den sonntags zu gucken", sagte die 35-Jährige, die an der Seite von Axel Prahl und Jan Josef Liefers im "Tatort" aus Münster zu sehen ist, im Gespräch mit dem "Tagesspiegel". "Dann gehe ich lieber ins Kino oder mit Freunden essen."

Kempter betonte zudem, dass es beim "Tatort" leider so sei, "dass die jeweiligen Drehbücher für ein Team oft nicht aus einer Hand sind. Es fehlt die horizontale Figuren-Entwicklung, die viele amerikanische Serien auszeichnet." Das treffe auch auf den "Tatort" aus Münster zu, so die Schauspielerin weiter. "In einer Folge gibt es eine Annäherungsgeschichte zwischen Thiel und Nadeshda, beim nächsten Fall ist davon keine Spur mehr. Das ist schade."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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