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"Tatort"-Ermittler Barwasser will seine Bühnenfigur nicht zu sehr durchscheinen lassen

Archivmeldung vom 02.12.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.12.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Logo von Tatort
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Der Kabarettist Frank-Markus Barwasser will sich bei seiner künftigen Aufgabe als fränkischer "Tatort"-Ermittler bemühen, nicht zu sehr seine Bühnenfigur Erwin Pelzig aufscheinen zu lassen. "Ich werde sehr darauf achten, dass er in der neuen Rolle nicht durchscheint", sagte der 53-Jährige im Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".

Im neuen "Tatort" aus Franken werde nicht Trübsal geblasen, so Barwasser. Aber man werde auch keine "derb-rustikalen Franken-Klischees" bedienen. "Unsere Leichen liegen nicht alle in den Weinbergen, und die Kommissare stampfen nicht mit Bocksbeutel unterm Arm durch die Gegend. Der "Tatort" ist ja keine Veranstaltung des Tourismusverbands." Eine der großartigsten "Tatort"-Figuren sei für ihn Alberich, die Assistentin aus dem Münsteraner Team, so Barwasser. Wenig anfangen könne er mit "Krimis, die einen so deprimieren, dass man um 21.45 Uhr am liebsten das nächste S-Bahn-Gleis aufsuchen möchte".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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