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Bayern stellt sich gegen "Fracking"

Archivmeldung vom 27.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Dr. Marcel Huber, CSU
Dr. Marcel Huber, CSU

Foto: Ailura
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Pläne der Bundesregierung zur Regelung des so genannten "Frackings" stoßen auf Widerstand in der CSU. Bayerns Umweltminister Marcel Huber (CSU) forderte am Dienstag, die neue Technologie gar nicht erst zuzulassen. "Durch Fracking unkonventionelle Gasvorkommen zu erschließen, muss verboten bleiben, solange die Risiken für Mensch und Natur nicht sicher abschätzbar sind", sagte Huber der "Süddeutschen Zeitung".

Die Technologie bricht Gas und Öl unter hohem Druck aus tiefen Gesteinsschichten heraus. Dabei kommt auch Chemie zum Einsatz. Dieser "chemische Giftcocktail" bedrohe das Trinkwasser, warnte Huber. "Diese Technik darf nicht zur tickenden Zeitbombe werden."

Am Montag hatten Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) sich auf Vorgaben für die neue Technologie verständigt. Diese verbieten das "Fracking" nur in Trinkwasserschutzgebieten . Überall sonst solle aber künftig eine Umweltverträglichkeitsprüfung erforderlich sein.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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