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Der neue "Stadl" wird eine "Musikshow für alle Generationen"

Archivmeldung vom 08.09.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.09.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Cover Meine Melodie. Bild: "obs/Meine Melodie"
Cover Meine Melodie. Bild: "obs/Meine Melodie"

Aus dem "Musikantenstadl" wird die "Stadlshow" - und Francine Jordi (38) sowie Alexander Mazza (42) freuen sich schon sehr auf ihre neue Aufgabe als Moderatoren der Sendung. Die beiden Nachfolger des legendären Karl Moik (gestorben, 76) und seines Kronprinzen Andy Borg (54) wollen zwar deutlich in der Tradition des "Musikantenstadl" bleiben, aber der Show gleichzeitig einen neuen Stil geben und damit auch jüngeres Publikum gewinnen.

Der "Stadl" werde zukünftig "eine Musikshow für alle Generationen" sein, sagt Alexander Mazza in einem Exklusiv-Interview der Musikzeitschrift MEINE MELODIE (9/2015). Und seine Kollegin Francine Jordi ergänzt: "Wir wollen die ganze Vielfalt der Volksmusik, der neuen volkstümlichen Musik, des Schlagers und der deutschsprachigen Musik präsentieren." Dabei soll jedoch auf Altbewährtes auf keinen Fall verzichtet werden. "Es ist Tradition beim Stadl, dass der Nachwuchs eine Chance bekommt, mal auf einer ganz großen Bühne aufzutreten. Das wollen wir beide unbedingt beibehalten", erklärt die Sängerin und Moderatorin.

Die erste "Stadlshow" wird am 12. September ab 20:15 Uhr im Ersten, auf ORF 2 und SRF 1 live aus Offenburg übertragen.

In der neuen Doppel-Moderation sehen die beiden TV-Stars eindeutig Vorteile. So "entsteht einfach mehr Dynamik", erklärt Alexander Mazza. "Man kann sich wunderbar die Bälle zuspielen. Dadurch wird alles unterhaltsamer." Und Francine Jordi betont: "Alexander wird seine Einsätze vor allem in der Halle haben und ich werde ein paar überraschende Geschichten bei Außendrehs machen." Außerdem will sie das "Publikum mit der jeweiligen Region, aus der wir senden, vertraut" machen. Darauf legt auch Alexander Mazza großen Wert: "Bei uns steht immer die jeweilige Gastgeberregion im Zentrum. Und wenn sich aus dem Zusammenhang die eine oder andere witzige Aktion anbietet, werden wir davor ganz sicher nicht zurückschrecken", verspricht der Moderator. Die "Stadlshow" ist also für einige Überraschungen gut - und dabei wird es laut Francine Jordi ganz sicher auch "spannende Momente" geben. "Aber da möchte ich im Moment noch nicht zu viel verraten", betont sie.

Quelle: Meine Melodie (ots)

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