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Amy Adams von mormonischer Erziehung beeinflusst

Archivmeldung vom 18.06.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.06.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Amy Adams auf dem Toronto International Film Festival 2012
Amy Adams auf dem Toronto International Film Festival 2012

Foto: MyCanon
Lizenz: CC-BY-SA-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

US-Schauspielerin Amy Adams ist in ihrem Alltagsleben nach wie vor von mormonischen Wertevorstellungen beeinflusst. Ihre mormonische Erziehung habe einen größeren Einfluss auf ihre Werte als ihre eigenen Überzeugungen, sagte sie in einem Interview mit "The Sun". "Ich bin sehr hart mit mir selbst", sagte Adams. Sie könne sich nicht wirklich danebenbenehmen, ohne danach ein schlechtes Gewissen zu haben.

"Selbst wenn ich mit Freunden in Bars oder Clubs ausgehe und wir etwas über die Strenge schlagen, frage ich mich am nächsten Morgen oft, ob ich nicht zu viel Spaß hatte", sagte die 38-Jährige. Obwohl sie mormonische Praktiken eigentlich nicht mehr befolge, sieht sie die Religion als eine Kraft für das Gute, und die Lehren erlaubten ihr, "sehr viel Freude" unter die Menschen um sie herum zu bringen.

Eine mormonische Wertevorstellung verbietet unter anderem den Konsum von Drogen, Kaffee, Zigaretten und vorehelichen Geschlechtsverkehr.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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