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Depeche Mode stürmen in den Charts-Himmel

Archivmeldung vom 12.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 12.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Cover „Delta Machine“ von Depeche Mode
Cover „Delta Machine“ von Depeche Mode

Himmlischer Charterfolg für Depeche Mode: Bevor die britischen Synthie-Pop-Pioniere Mitte März ihre „Delta Machine“ anwerfen, betreten sie schon mal den „Heaven“ der deutschen Single-Hitliste. Die erste Auskopplung ihres 13. Studioalbums, eine hypnotisierend-mystische Nummer, die eher ruhiger daherkommt, springt bei media control von null auf zwei. Nur will.i.am und Gesangspartnerin Britney Spears haben einen längeren Atem. Sie stehen mit „Scream & Shout“ weiterhin an der Spitze des Feldes.

Für den Elektro-Song "Get Up (Rattle)" haben sich das niederländische DJ-Duo Bingo Players und die US-amerikanische Crossover-Gruppe Far East Movement zusammengetan. Ihre neu eingespielte Version eroberte bereits Platz eins der britischen Charts und gibt an 22. Stelle auch hierzulande mächtig Gas.

Vierköpfige Alternative-Band aus Las Vegas, die radiotaugliche Indie-Musik produziert und dieses Jahr bei "Rock am Ring" auftritt? Nicht nur The Killers dürfen sich angesprochen fühlen, sondern auch Imagine Dragons, die neuen Sterne am Rock-Firmament. Frontmann Dan Reynolds und seine Mannen strahlen völlig "Radioactive" auf Rang 23.

Heino kommt mit dem Cover des Ärzte-Songs "Junge" auf der 27 unter. In den Album-Charts macht der 74-Jährige die Sensation perfekt und steht erstmals in seiner Karriere an der Spitze. "Mit freundlichen Grüßen" verscheucht er Vorwochensieger Matthias Reim ("Unendlich") an die zweite Stelle. Andrea Bergs "Abenteuer" rutschen ebenfalls von zwei auf drei.

Selig stellen eine neue persönliche Bestleistung auf und lassen ihr "Magma" auf Position vier vorbeifließen. Produziert wurde das Album von keinem Geringeren als Steve Power, der u.a. schon mit Robbie Williams und Blur zusammenarbeitete. Imagine Dragons bekommen es schließlich mit "Night Visions" zu tun und starten auf der Sechs.

Quelle: media control

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