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Lena Meyer-Landrut: "Ich muss nicht mehr jedem gefallen"

Archivmeldung vom 05.06.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.06.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Lena Meyer-Landrut bei der Echo-Verleihung 2013
Lena Meyer-Landrut bei der Echo-Verleihung 2013

Foto: Avda
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Sängerin Lena Meyer-Landrut (24), aktuell mit ihrem Album in den Top 10 der Charts, erzählt in der neuen GRAZIA (Ausgabe 24/15), wie sie mit dem Wirbel um ihre Person umgeht. "Ich denke, dass man das Ganze nicht so ernst nehmen sollte. Ich habe wahnsinnig viel Spaß an meinem Beruf, und man sollte sich nichts von äußeren Umständen vermiesen lassen. Ich muss heute nicht mehr jedem gefallen."

Am Rande des großen Fashionshootings für GRAZIA erzählte sie außerdem, wie sie nicht daran zerbrach, dass so viele Menschen sie nach dem ESC-Sieg erst in den Himmel lobten und dann alles kritisierten, was sie machte: "Ich habe das gar nicht so schlimm empfunden. So ist das eben manchmal, und es scheint ja wieder alles gut zu sein. Mein Album ist gerade auf Platz zwei der deutschen Albumcharts - das macht mich wahnsinnig stolz."

Ein Gerücht, dass ihr Essverhalten betrifft, hat sie allerdings schon verletzt: "Nein, ich bin nicht magersüchtig. Ich esse genug! Da haben sich alle draufgestürzt! Ich dachte nur: Fuck! Leute, was schreibt ihr da für einen Quatsch?" Obwohl sie bei Instagram, Twitter und Co. sehr aktiv ist, erzählt sie, welche Dinge beim Posten tabu sind: "Von meiner Wohnung poste ich nichts, von meiner Familie nicht und nicht von meinem Freund. Und nackt schon mal gar nicht!" Wenn jemand ihr im Netz blöd kommt, macht sie eh kurzen Prozess: "Das Gute bei Instagram: Man kann Kommentare löschen, Leute löschen... herrlich! Vor allem die, die extrem bösartige Dinge schreiben! Ich bin da total rigoros, wenn mir irgendein Spacko irgendeinen Scheiß schreibt..." Ob sie sich gefunden hat? "Ich glaube schon, dass ich im Hier und Jetzt stehe, aber wie das in zwei Wochen ist, weiß ich nicht."

Quelle: Gruner+Jahr, GRAZIA (ots)

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