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Daniel Craig: "Ich muss jetzt noch schnell ein paar Bonds drehen, bevor ich das Verfallsdatum erreicht habe"

Archivmeldung vom 09.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Daniel Craig bei der Pariser Premiere von Verblendung (2012)
Daniel Craig bei der Pariser Premiere von Verblendung (2012)

Foto: Techman224
Lizenz: CC-BY-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Ab 1. November ist Daniel Craig wieder als Agent 007 in "Skyfall" im Kino zu sehen. Dass er nicht noch einmal vier Jahre auf den nächsten Bond-Film warten wolle, verrät der 44-jährige Schauspieler in der aktuellen Ausgabe der GALAMEN (ab 11. Oktober im Handel): "Dafür bin ich zu alt. Ich muss jetzt noch schnell ein paar Bonds drehen, bevor ich das Verfallsdatum erreicht habe. Nein, ich finde es besser, wenn es jetzt wieder alle zwei Jahre einen neuen Bond gibt."

Craig, der die meisten seiner Stunts selber macht und dies als "immer anstrengender" empfindet, erzählt im GALAMEN-Interview, dass er drei Monate Training brauchte, um wieder in Form zu sein. "Eine Szene wird manchmal bis zu vierzigmal gedreht. Wenn ich da nicht fit bin, stehe ich das nicht durch." Neben der körperlichen Fitness waren dem englischen Schauspieler auch ästhetische Gründe wichtig: "Ich will auf der Leinwand gut aussehen, wenn es möglich ist. Das gebe ich zu."

Inzwischen gilt Daniel Craig als der erfolgreichste Bond aller Zeiten. Mit der Kritik vor seinem ersten Film ging er offensiv um: "Was hätte ich tun sollen? Öffentlich schluchzend verkünden, dass alle falsch liegen? Da musste ich durch. Meine einzig mögliche Antwort konnte ein grandioser Bond-Film sein. Und glücklicherweise mochten die Leute, was wir uns ausgedacht hatten, und gaben mir so die Chance, noch weitere Abenteuer als Bond zu bestehen." Dabei ist sein inzwischen dritter Einsatz als Agent 007 für ihn durchaus noch keine Routine: "Wenn ich bei den Dreharbeiten in 300 Metern Höhe stehe und in den Abgrund blicke, muss ich mich immer noch kneifen. Passiert das gerade wirklich oder ist das ein ziemlich abgefahrener Traum?"

Quelle: Gruner+Jahr, Gala (ots)

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