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Michael Douglas findet Angela Merkel "extrem beeindruckend"

Archivmeldung vom 06.11.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.11.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Michael Douglas
Michael Douglas

Foto: David Shankbone
Lizenz: CC-BY-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Wenn Angela Merkel zu Michael Douglas zum Lunch käme, wäre der Hollywood-Schauspieler ziemlich verunsichert: "Ich wäre bestimmt furchtbar nervös und hätte Angst, mich zu blamieren oder dummes Zeug zu erzählen", sagt der 70-jährige Schauspieler in der aktuellen Ausgabe des Magazins BRIGITTE (Ausgabe 24/14). Er finde die Bundeskanzlerin "extrem beeindruckend".

Ansonsten macht dem Star wenig Furcht, auch nicht, ob eine Rolle wie die des schwulen Entertainers Liberace seiner Karriere abträglich wäre: "Ich habe mich in dieser Zeit tatsächlich viel zu sehr mit Fingernägeln und Make-up beschäftigt, um mir zu überlegen, ob mir die Rolle schaden könnte."

Auf die Frage, ob die Angst vor dem Krebs verschwunden sei (Michael Douglas war 2010 an Kehlkopf-Krebs erkrankt), sagte Douglas: "Was verschwunden ist, ist der Tumor." Er wolle es halten wie sein Vater Kirk Douglas: "Weitermachen, solange ich stehen kann". Angst, so Douglas, spiele im Leben eines Mannes die größte Rolle. "Ärger und Hass sind auch immer ein Ausdruck von Angst. Der Angst, zu kurz zu kommen, übergangen zu werden."

Quelle: Gruner+Jahr, BRIGITTE (ots)

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