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Sylvester Groth hatte Burnout

Archivmeldung vom 09.09.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.09.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Sylvester Groth beim Karlovy Vary Filmfestival 2009
Sylvester Groth beim Karlovy Vary Filmfestival 2009

Foto: che
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Sylvester Groth, 55, hat vor knapp neun Jahren einen Burnout erlitten. Der "Bild am Sonntag" erzählte er: "Ich habe einfach zu viel gearbeitet und zu wenig gelebt. Früh morgens zum Dreh, spät abends zurück ins Hotel, noch Text lernen, schlafen und am nächsten Tag das Gleiche. Bei der Arbeit habe ich das nicht gemerkt, aber in der drehfreien Zeit bin ich implodiert."

Groth, der unter anderem als Joseph Goebbels in Quentin Tarantinos "Inglorious Basterds" und zuletzt als SS-Mann in "Unsere Mütter, unsere Väter" zu sehen war, gibt offen zu, "am Ende" gewesen zu sein. "Die Maschine lief auf Hochtouren und trotzdem hatte ich keine Kraft. Man sitzt nur noch da, weint. Und weiß nicht warum. Es wird dunkel, und du hast nicht mal die Energie aufzustehen. Es war eine Zeit der Lethargie und Agonie, mir war alles wurscht." Erst dank einer Ayurveda-Kur habe er er wieder die Kurve gekriegt. Groth: "Ich glaube, das hat mir das Leben gerettet."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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