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Galerist Ropac entging Konkurs nach Warhols Tod nur knapp

Archivmeldung vom 02.10.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.10.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Gallerie von  Thaddaeus Ropac
Gallerie von Thaddaeus Ropac

Foto: Alex Katz
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Galerist Thaddaeus Ropac wäre nach Andy Warhols Tod im Jahr 1987 fast in Konkurs gegangen, weil er sich für eine geplante Ausstellung mit dessen Bildern hoch verschuldet hatte.

"Wir saßen 1986 in New York zusammen, und ich hatte die Idee zu einer Serie mit den Musikgenies des 20. Jahrhunderts, Leonard Bernstein, Herbert von Karajan, Claudio Abbado", sagte Ropac dem "Zeitmagazin". Warhol sei davon begeistert gewesen. "Ich konnte eine Bank überzeugen, mir Kredit zu geben, habe mir von Freunden Geld geborgt und auch ein paar Kunden gesagt, sie sollen vorweg zahlen. Ich habe mich dabei zu 200 Prozent verschuldet", so der Galerist weiter. Im Radio hörte Ropac, damals ein junger Galerist in Salzburg, von Warhols plötzlichem Tod: "Ich war geschockt. Die Werke für Salzburg waren nicht fertig, die Ausstellung wäre Warhols nächstes Projekt gewesen", sagte Ropac dem "Zeitmagazin". "Ich wäre fast in einen Konkurs geschlittert", so der Galerist weiter. Ropac ist heute einer der bedeutendsten Galeristen weltweit.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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