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“Great Reset”-Professor im ORF: Weltbevölkerung mehr als halbieren

Freigeschaltet am 19.11.2022 um 08:26 durch Sanjo Babić
Bild: Hintergrund (Laptop-Mockup): Pixeden.com; Lutz/ZiB2: Screenshot ORF (Bildzitat); Komposition: Wochenblick / Eigenes Werk
Bild: Hintergrund (Laptop-Mockup): Pixeden.com; Lutz/ZiB2: Screenshot ORF (Bildzitat); Komposition: Wochenblick / Eigenes Werk

Diese Woche überschritt die Weltbevölkerung erstmals die 8-Milliarden-Marke, der Großteil davon in Asien und Afrika. Diesen Umstand nützen die “üblichen Verdächtigen” wieder einmal für die Erzählung, dass es ohnehin zu viele Menschen auf diesem Planeten gebe. In einem 11-minütigen ZiB2-Interview spielten sich ORF-Moderator Armin Wolf und WEF-“Agenda Contributor” und Demograf Wolfgang Lutz die Bälle zu, wieso die Menschheit idealerweise auf 3 Mrd. Erdenbürger zu reduzieren sei. Dies berichtet das Magazin "Wochenblick.at".

Weiter berichtet das Magazin: "Es war ein Offenbarungseid im Hauptabendprogramm, bei dem der “Experte” seinen “Agenda 2030”-Kreis durchgängig stolz am Revers trug.

Forschung im Dienst der Globalisten

Lutz ist kein unbeschriebenes Blatt. Der Professor der Wiener Uni verkehrt seit Jahren in Globalisten-Kreisen. So führt ihn etwa das Weltwirtschaftsforum (WEF) von “Great Reset”-Architekt Klaus Schwab als “Agenda Contributor”. Auch beim vom Soros-Netzwerk gesponserten Globalisten-Treff in Alpbach ist Lutz ein gern gesehener Gast. Bereits im Jahr 2010 forderte er damals in den Tiroler Alpen eine qualifizierte Zuwanderung, obwohl die schleichende Umkehr der demografischen Mehrheitsverhältnisse zu Ungunsten der einheimischen Bevölkerung bereits damals deutlich sichtbar war.

Auch 2010 gründete er das “Wittgenstein-Zentrum für Demographie und globales Humankapital”, ab 1994 leitete er das “Weltbevölkerungsprogramm” des Internationalen Instituts für Angewandte Systemanalyse (IIASA) im Schloss Laxenburg nahe Wien. Diese Einrichtung betreibt interdisziplinäre Forschung zu Themen wie Klimawandel, Energiesicherheit, Bevölkerungsalterung und “nachhaltige Entwicklung”. Die Arbeit des im Sog der Bevölkerungs-Reduktions-Fantasien des “Club of Rome” gegründeten Instituts richtet sich darauf aus, den “Entscheidungsträgern der Welt” eine Anleitung zu bieten.

Wochenblick berichtete bereits im Vorjahr über den Traum der Eliten, die Weltbevölkerung zu reduzieren: Gates, WEF, Club of Rome und der Wunsch die Weltbevölkerung zu reduzieren

Kinder als Sündenböcke

Auch an der Wiener Uni konzentriert sich Lutz’ Lehre immer um dieselben Populationsfragen: Fruchtbarkeit, Migration, “globales Humankapital” und Sterblichkeit. Erst im Vorjahr hielt er etwa ein Dissertanten-Seminar zum Thema “Von Malthus bis zur globalen nachhaltigen Entwicklung: Bevölkerung und menschliches Wohlbefinden”. Der englische Ökonom Thomas Robert Malthus verfocht die Sichtweise, dass Überbevölkerung automatisch zur Verelendung führt und sah kinderreiche Familien daher als Problem. Auch 200 Jahre später treiben seine umstrittenen Thesen noch ihr Unwesen.

Und so stiegen Wolf und Lutz im Interview sofort mit einer “ökologisch idealen Weltbevölkerung von drei Milliarden Menschen” ein, die es in den 1960er-Jahren gab. Lutz führte dazu aus: Mehr Menschen bedeuten einen größeren ökologischen Fußabdruck. Sie bräuchten mehr Energie und mehr Raum für Lebensmittel. Das Problem sei hierbei, dass die Ernährung nicht die armen und schnell wachsenden Kontinente erreiche – man müsse daher dort “intervenieren”. Auch, indem man die Frauen dazu anleitet, weniger Kinder zu haben – Kinderreichtum bringt seiner Ansicht nach gesundheitliche Probleme mit sich.

Kinderwunsch als “Klimakiller”: Vor allem westliche Frauen verzichten wegen dieser Propaganda aufs Babys: Gebärmütter und Klimaschutz: BirthStrike wegen CO2

Mit Propaganda zu weniger Kindern

Sein Credo: Die “Quantität” der Kinder müsse der “Qualität” der Kinder weichen. Als positives Beispiel sieht er dabei die Familienplanungspolitik in Mauritius, wo die Regierung ab den 1960er-Jahren auf Plakaten kinderreiche Familien als verarmte Asoziale darstellte und kinderarme Familien als glückliches Modell. Das verfing: Innerhalb von 10 Jahren halbierte sich die Fruchtbarkeit, es war der schnellste Einbruch der Fruchtbarkeit in der Menschheitsgeschichte. Dass in den Folgejahren die Wirtschaft wuchs, führt Lutz ganz nach Malthus’ Trugschluss auf die kleinere Familiengröße zurück.

Von der Textilindustrie über Tourismus zum “High-Tech-Hub” Afrikas: Für Lutz eine logische Folge der neuen Kinderarmut. Diese verkürzte Darstellung über Afrika trifft freilich vor allem auf europäische Ohren, wo die Fruchtbarkeitsrate längst unter dem Bevölkerungerhaltungsniveau von 2,1 Kindern pro Frau liegt. Doch haben die Globalisten eine zweite Waffe: Nämlich die Auswanderungswellen aus der Dritten Welt. Lutz und Wolf verbinden diese dann auch gleich mit dem “Klimawandel”. In flachen und dichtbevölkerten Ländern wie Bangladesch hätten die Menschen “gar keine andere Wahl”.

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“Klima” als Hebel für Massenmigration

Aus diesem Grund sei auch in Zukunft nicht mit weniger, sondern eher mit mehr Migration zu rechnen. Auf Wolfs Frage, wie man wachsenden Widerständen in der österreichischen Bevölkerung begegnen will, sagt Lutz lapidar: “Es muss insgesamt mehr planerische Voraussicht in der Frage der Migration einkehren.” Das Gros der Migration sei ohnehin Arbeitsmigration und Familiennachzug. Diese müsse man “zum beiderseitigen Vorteil” gestalten. Das Modell, wo Menschen “hin und her” migrieren und Geld in die Heimat schicken, sieht er als Erfolgsmodell. Diese “zirkuläre Migration” müsse man “besser steuern”. Die Zukunft ist wohl eine Menschheit, die man weltweit entwurzeln und wie Schachfiguren über den Globus verschieben kann.

Aber immerhin hält er dies nur für eine zeitweise Thematik: Denn irgendwann würden die Fruchtbarkeitsraten weltweit einbrechen. So sei Afrika bei den Geburten heute, wo Europa vor 100 Jahren war. In einigen ostasiatischen Ländern sei man sogar noch weiter: In Südkorea bekäme eine Frau im Schnitt nur 0,7 Kinder. Diese Zahl trägt Lutz mit einem riesigen Grinser auf den Lippen vor. Das große Ziel sei es, dass die Weltbevölkerung bis zum Ende des 22. Jahrhunderts wieder auf 3 Milliarden schrumpfe. Was, wie ORF-Mann Wolf für die Seher als Küchenzuruf wiederholt, die “ökologische Idealzahl” sei.

Tesla-Gründer Elon Musk widerspricht den wilden Thesen zur “Überbevölkerung”: Musk warnt vor Bevölkerungszusammenbruch und widerspricht Mythos der Überbevölkerung

Radikale Reduktion noch früher geplant

Menschen, die immer weniger Kinder bekommen und immer mehr konsumieren: Es ist der große Traum der Globalisten, das Umweltthema ist nur Vorwand für ihre Pläne. Denn vorgetragen werden solche Fantasien vornehmlich im überalternden Westen, in die man noch über längere Zeit Menschen aus der dritten Welt als billiges “Humankapital” lotsen möchte. Tatsächlich dürfte es ihnen aber nicht auf ein “Gesundschrumpfen” ankommen, sondern darauf, irgendwann darüber bestimmen zu können, wer überhaupt noch Kinder bekommen darf.

Wochenblick berichtete unlängst über eine AUF1-Sondersendung zum Plan der Globalisten, die Fruchtbarkeit insbesondere in den Industrieländern bis zum Jahr 2045 völlig einbrechen zu lassen und dabei notfalls nachzuhelfen. In der Welt, die diese “Transhumanisten” erträumen, soll der Kinderwunsch dann durch Nachwuchs aus dem Reagenzglas gestillt werden. Die 0,001 Prozent der Eliten wollen sich zu faktischen Gottmenschen umbauen und über die menschliche Herde herrschen. Für Normalsterbliche werden die Wunschkinder übrigens unerschwinglich bleiben.

Wochenblick berichtete bereits im Sommer ausführlich über die bedrohlichen Kontrollpläne der Transhumanisten: Sie wollen uns knechten: Transhumanisten sehen Menschen als Vieh an "

Quelle: Wochenblick

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