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Gerhard Polt: Fernsehen kein idealer Ort mehr fürs Kabarett

Archivmeldung vom 03.03.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.03.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Gerhard Polt, 2011
Gerhard Polt, 2011

Foto: © Eckhard Henkel, CC BY-SA 3.0 DE
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der bayerische Kabarettist Gerhard Polt (73) sieht im Fernsehen kein ideales Medium mehr für Kabarett. Es folge im Tempodruck einer Erwartung, die bloß noch schnelle Antworten verlange.

Polt sagte in einem Interview mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ): "Wenn Sie als Kabarettist auf die Analyse gehen, da haben Sie es nicht leicht in einer Gesellschaft, die ständig in Eile ist, die einfache Antworten will und ruft: "Ja oder nein? Komm' zum Punkt!"

Darum sei das "Fernsehen immer weniger das Medium für uns". Auf der Bühne habe man "doch noch die Möglichkeit, Entwicklungen zu erzählen, Geschichten, Charaktere".

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung (ots)

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