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Verleger Burda sieht auch im digitalen Zeitalter Zukunft für Printmedien

Archivmeldung vom 17.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Foto: Burda<br />
Foto: Burda<br />

Burda
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der Präsident des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), Hubert Burda, sieht auch im digitalen Zeitalter eine Zukunft für Printmedien. Zeitungen und Zeitschriften würden in absehbarer Zeit "mit Sicherheit nicht" überflüssig, sagte Burda im Interview mit dem "Handelsblatt".

Viele seiner Kollegen zögen sich zu schnell aus dem Geschäft zurück: "Wo sie früher zu langsam und falsch auf das Internet reagierten, handeln sie heute zu hastig, ja aufgeregt, einfach weil sie an ihr traditionelles Geschäft nicht mehr glauben." Für eine weitere Amtszeit als VDZ-Präsident stünde Burda "gern" zur Verfügung: "Wenn die Mitglieder wollen, mache ich alles, wozu eine Notwendigkeit besteht."

Der Verleger kann sich zudem vorstellen, dass sein Nachrichtenmagazin "Focus" einen neuen Erstverkaufstag bekommt. Denn der "Spiegel" wird ab 2015 am Samstag statt wie bisher am Montag erscheinen. Auf die Frage, ob sein Blatt künftig ebenfalls samstags erscheinen könnte, antwortete Burda: "Sicher denken wir darüber nach."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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