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Sam Riley: "Vor meinem Treffen mit Angelina Jolie war ich mit den Nerven am Ende"

Archivmeldung vom 30.05.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.05.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Doris Oppertshäuser
Sam Riley bei der Österreichpremiere von Das finstere Tal (2014)
Sam Riley bei der Österreichpremiere von Das finstere Tal (2014)

Foto: Tsui
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

In der modernen Dornröschen-Version "Maleficent" spielt der Brite Sam Riley den Gehilfen der bösen Fee, gespielt von Angelina Jolie. In der neuen GRAZIA erzählt der Schauspieler und Ehemann von Alexandra Maria Lara, wie es ihm vor dem ersten Treffen mit dem Hollywoodstar ging. "Mit den Nerven am Ende" sei er gewesen und habe eine Zigarette nach der anderen geraucht. "Als sie gefühlte zehn Zigaretten später kam, war sie aber unfassbar nett."

Auch der anschließende Dreh war eine positive Erfahrung, denn Riley findet, "dass es schlimmere Jobs auf der Welt gibt, als Angelina Jolies Assistent zu sein." Dennoch habe er großen Respekt vor ihr gehabt: "Am Set nannten sie alle Angie, das konnte ich irgendwie nicht." Im Übrigen könne er sich vorstellen, "dass viele Männer in ihrem Leben genau das tun", was sie verlange. Das sei in seiner Ehe mit der Schauspielerin Alexandra Maria Lara, die für Riley "der größere Star von uns beiden ist", aber "genau so!"

Damit sie auf seine berühmte Partnerin nicht eifersüchtig wird, habe er ihr vorsichtshalber "ganz oft gesagt, wie viel toller sie als Angelina ist." Deshalb kann er nicht nachvollziehen, dass immer geschrieben wird, seine Frau wäre nett, aber farblos. "Die Alexandra, mit der ich zusammenlebe, ist alles andere als langweilig. Durch ihre Adern fließt rumänisches Blut." Die beiden sind seit Januar Eltern eines kleinen Jungen. "Wir wollten das schon lange. Und als Alex dann schwanger war, konnte ich es nicht fassen. Auch das Wort Vater war für mich erst mal unwirklich. Als der Kleine dann da war, veränderte sich alles. Ich war nie gerne von meiner Frau getrennt, aber jetzt ist das noch viel schwieriger."

Quelle: Gruner+Jahr, GRAZIA (ots)

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