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Die Schauspielerin Charlotte Rampling findet Schönheitsoperationen gespenstisch

Archivmeldung vom 15.08.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.08.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Charlotte Rampling bei den 66. Filmfestspielen von Venedig 2009
Charlotte Rampling bei den 66. Filmfestspielen von Venedig 2009

Foto: Flickr upload bot
Lizenz: CC-BY-SA-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Sie war Muse, Model und gilt bis heute als begnadete Schauspielerin. Inzwischen ist Charlotte Rampling 66 Jahre alt. Und das Verhältnis, das sie zu ihrem Körper hat, ist nach wie vor ein sehr freundschaftliches. "Ich blicke nicht auf meinen Körper, ich fühle ihn und sage: Hey, alter Freund, 66 Jahre bist du alt. Mach dir nichts draus. Und dann denke ich an etwas anderes", sagt Rampling in der aktuellen Ausgabe des Frauenmagazins BRIGITTE WOMAN.

Schönheitsoperationen hätten für sie etwas Gespenstisches, Beängstigendes, "so als ob sich die ursprüngliche Person dahinter verflüchtigt. Viele Schauspielerinnen lassen an ihrem Körper herumdoktern, angeblich weil die Leinwand es verlangt. Ich denke, sie tun es vor allem, weil sie glauben, Männer wollen diese perfekten Brüste und den runden Hintern. Ja, stimmt, sie wollen es. Weil viele Frauen es ihnen ja auch bieten. Aber wir sollten kühn sein und sagen: Fuck you! Ich bin so, wie ich bin."

Quelle: Gruner+Jahr, Brigitte Woman (ots)

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