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Wiegald Boning: In Stöckelschuhen auf die Zugspitze

Archivmeldung vom 18.07.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.07.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Wigald Boning (2016), Archivbild
Wigald Boning (2016), Archivbild

Foto: JCS
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Wigald Boning, 55, Komiker, Fernsehmoderator, Musiker und Ausdauersportler, ist im vergangenen Jahr jede Woche einen Marathon gelaufen. Jetzt will Boning neue sportliche Herausforderungen anpacken, wie er dem Apothekenmagazin gesund.de verriet: "100 Meilen im Gebirge, zusammen mit einem guten Freund."

Lange geistige Vorbereitung auf Marathon-Jahr

Boning, der von sich sagt, "ein wenig Übergewicht, aber eine robuste Physis" zu haben, glaubt, in seinem früheren Leben eher ein Shetlandpony als ein Gepard gewesen zu sein. Seinen Marathon-Jahresplan hatte er schon lange im Kopf. "Ich bin 20 Jahre schwanger gegangen mit dieser Idee." Dann kam Corona, fast alle Live-Auftritte fielen aus. "Also dachte ich mir, jetzt bin ich Mitte 50, ich habe Zeit, also sollte ich mal zu Potte kommen - für den Start trug das als Motivation", so der TV-Moderator.

Den Papa 42 Kilometer im Rollstuhl geschoben

Am Ende des Marathon-Jahres sei vor allem die Freude groß gewesen, bald nicht mehr Marathon laufen zu müssen. "Ich hatte aber Erlebnisse, die ich so niemals erwartet hätte", erzählt Boning. Zum Beispiel der Lauf mit seinem Vater, der nicht mehr gut zu Fuß ist: Anfangs hatte dieser seinen Sohn immer aufgezogen und ihn gefragt, was das Gelaufe denn solle - wo es doch Autos gibt. "Im November, als ich eh schon haderte mit mir und meiner Idee, klingelte das Telefon", berichtet Wigald Boning. "Papa war dran: Hast Du Lust, mich im Rollstuhl 42 Kilometer weit zu schieben?" Am Ende war dies, so Boning, der emotionale Höhepunkt des gesamten Unternehmens. Seine Erkenntnis daraus: "Es lohnt sich durchzuhalten. Auch wenn man zunächst nicht weiß wofür."

Ein weiteres Projekt, das schon lange in Wigald Bonings Kopf herumschwirrt, hat er sich bereits im Kalender eingetragen: in Stöckelschuhen auf die Zugspitze. "Physiologisch ist das wohl ziemlicher Unsinn, gesund ist es vermutlich auch nicht. Aber das muss jetzt einfach mal gemacht werden. Geeignete Stöckelschuhe habe ich auch gerade zu Hause herumliegen", so Boning, der auch schon mit einem Tretroller die Alpen überquert hat.

Quelle: Wort & Bild Verlag - Gesundheitsmeldungen (ots)

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