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Susanne Fröhlich: "Je älter ich werde, desto wichtiger ist es, fit und beweglich zu sein"

Archivmeldung vom 02.04.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.04.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Susanne Fröhlich in der am 30. Oktober 2010 ausgestrahlten Sendung Lafer!Lichter!Lecker! an der Seite von Horst Lichter
Susanne Fröhlich in der am 30. Oktober 2010 ausgestrahlten Sendung Lafer!Lichter!Lecker! an der Seite von Horst Lichter

Foto: Udo Grimberg
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Susanne Fröhlich ist Schriftstellerin und Journalistin. Sie hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht, die sich insgesamt mehr als eine Million Mal verkauft haben. 2004 erschien Susanne Fröhlichs bisher größter Bucherfolg "Moppel-Ich", ein Ratgeber, der sich auf humorvolle Weise mit Gewichtsproblemen auseinandersetzt. Im exklusiven Gespräch mit Meins, die ab dem 1. April mit einem Sport-Spezial im Handel erhältlich ist, erklärt Fröhlich, warum sie Sport und Bewegung so liebt.

"Je älter ich werde, desto wichtiger ist es mir, fit und beweglich zu bleiben. Und Sport ist ein natürlicher Stimmungsaufheller. Wenn jemand leichte Depressionen hat, wirkt regelmäßiger Sport sogar besser als Medikamente." Am besten baut man jeden Tag ein paar Übungen in den Alltag ein. So macht Susanne Fröhlich ihre Kniebeugen gleich morgens beim Zähneputzen. Durch Übungen wie diese wächst auf Dauer auch der Anteil der Muskulatur: "Muskeln erhöhen den Stoffwechsel, der in unserem Alter leider die Tendenz zum Chillen hat", weiß die Schriftstellerin.

Auch aufs Radfahren schwört sie: "Es ist so wahnsinnig gelenkschonend. Ob man was mit der Hüfte oder mit den Knien hat - Radfahren geht immer, sagt mein Orthopäde." Und selbst einen Marathon ist die 52-Jährige Buchautorin schon gelaufen. Dabei rennt sie aber nur gegen sich selbst um die Wette - und nicht gegen andere: "Wenn man sich ständig mit wahnsinnig tollen Leuten vergleicht, macht einen das mürbe."

Quelle: Bauer Media Group, Meins (ots)

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