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Nina Hoss: Talkshows sind "wahnsinnig viel Gerede"

Archivmeldung vom 11.09.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.09.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Nina Hoss bei der Eröffnung der Berlinale 2012
Nina Hoss bei der Eröffnung der Berlinale 2012

Foto: Siebbi
Lizenz: CC-BY-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nina Hoss ist kein Fan der gegenwärtigen Talkshow-Kultur. "Alles geht heute mit so wahnsinnig viel Gerede einher. Oft gucke ich eine Sendung und frage mich hinterher: Worum ging's da noch mal?", sagt die Schauspielerin in der aktuellen Ausgabe des Magazins BRIGITTE (Ausgabe 20/14). Oft sei alles "schwammig und wenig konkret", so die 39-Jährige, die selbst in einem Elternhaus aufwuchs, in dem viel diskutiert wurde.

Ihre Mutter war ebenfalls Schauspielerin, ihr Vater Willi Hoss Gründungsmitglied der Grünen. Selbst lässt Nina Hoss lieber Taten als Worte sprechen: Sie kümmert sich um ein Regenwaldprojekt, das ihr Vater ins Leben gerufen hat, und kämpft als Terre des Femmes-Botschafterin gegen Genitalverstümmelung. Ab dieser Woche ist sie an der Seite des verstorbenen Philip Seymour Hoffman in "A Most Wanted Man" im Kino zu sehen.

Quelle: Gruner+Jahr, BRIGITTE (ots)

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